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Tarifvertrag tvöd krankenschwester

by Jill & Cathy on August 5, 2020

3. TVöD – Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst Ausgelöst durch den Sachverständigenrat des Bundesgesundheitsministeriums hat der Gemeinsame Bundesausschuss eine Leitlinie vorgelegt, die Versorgungsmodelle ermöglicht, bei denen Pflegekräfte einige der Aufgaben des Arztes ersetzen. Im Oktober 2011 verabschiedete das Gesundheitsministerium eine Leitlinie für die Umsetzung eines Task-Shifting-Modells für einige medizinische Tätigkeiten und Aufgaben von Ärzten bis hin zu qualifizierten Pflegekräften. Nach der neuen Richtlinie sollen qualifizierte Pflegekräfte bisher den Ärzten vorbehaltene Aufgaben übernehmen, wie z. B. spezifische Infusionstherapien, Wundversorgung und Schmerztherapie sowie die Betreuung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ I und II, Bluthochdruck, chronischen Wunden oder Demenz (SGB V, Nr. 63 (3c)). Seit 2015 wurde jedoch kein Modellprojekt umgesetzt, was zum Teil auf Interessenkonflikte zwischen den Berufen zurückzuführen ist. Unser Ziel ist es, unseren Betreuern ein optimales Arbeitsumfeld mit vielen Vorteilen zu bieten. Das ist unsere Art, Danke zu sagen. Denn in unseren Augen sind Krankenschwestern Helden des Alltags! Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes erreichte die Zahl der Beschäftigten im deutschen Gesundheitswesen 2016 5,5 Millionen.

So ist die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen seit 2000 mit einem Zuwachs von über 36 % stetig gewachsen. Von allen Beschäftigten im Gesundheitswesen arbeiteten 2016 49 % Vollzeit, was 3,9 Millionen Vollzeitäquivalenten entspricht. Darüber hinaus waren im Jahr 2016 rund 1,2 Millionen Menschen in den Krankenhäusern beschäftigt, davon 857 000 Frauen (Statistisches Bundesamt, 2017b). Weitere 121 000 Menschen arbeiteten in stationären Einrichtungen für Prävention und Rehabilitation. Krankenschwestern und Krankenschwestern (Krankenschwestern mit dreijähriger und einjähriger Ausbildung, die eine direkte Patientenversorgung anbieten; ausgenommen sind Hebammen und geriatrische Krankenschwestern) sind mit insgesamt 829 000 die mit Abstand größte Berufsgruppe unter den Fachkräften im Gesundheitswesen in Deutschland. Deutschland ist sowohl ein Aufnahme- als auch ein Herkunftsland in Bezug auf die Zuwanderung von Krankenschwestern. Das Ausmaß der Zuwanderung von Pflegekräften nach und von Deutschland ist jedoch im Vergleich zu anderen wichtigen Ziel- und Herkunftsländern relativ begrenzt. Daher wurden bisher nur sehr wenige Untersuchungen zu den Auswirkungen der Krankenpflegemigration auf das deutsche Gesundheitssystem durchgeführt. Trotz aller Erwartungen hatte die EU-Erweiterung nicht die erwarteten Auswirkungen, wenn mehr Pflegekräfte ins Land gebracht wurden.

2013 arbeiteten in Deutschland 3 Millionen Menschen in Pflegeberufen, davon 373 000 aus dem Ausland. Von diesen ausländischen Krankenschwestern stammten etwa 20 % aus Polen, auf das 76 000 Menschen entfallen. Weitere 47 000 Krankenschwestern kamen aus Bosnien-Herzegowina und 31 000 aus Kasachstan (Zegelman, 2015). Im Jahr 2017 ergab eine Umfrage unter 237 deutschen Krankenhäusern, dass 21% der befragten Krankenhäuser im ländlichen Raum ausländische Krankenschwestern meldeten, die in den Krankenhäusern beschäftigt waren. Abflussdaten sind schwer zugänglich; Nach Schätzungen des Deutschen Pflegeverbandes verlassen jedoch weniger als 1 000 Pflegekräfte pro Jahr das Land. Wichtige Zielländer für deutsche Pflegekräfte sind die Schweiz, Österreich, skandinavische Länder, die Niederlande, großbritannien und die USA (Ognyanova & Busse, 2011). Kein Wunder, dass Pflegekräfte in Bayern in anderen Teilen Deutschlands mehr verdienen als Kollegen – durchschnittlich 2.970 Euro, gefolgt von Hessen und 2.930 Euro und Baden-Württemberg. Der Verband der evangelischen Kirchlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Gewerkschaft für Kirche und Diakonie, VKM), die Tarifverträge mit der Wohltätigkeitsorganisation Diakonie abschließt.

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